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2008-06-03

Gartner positioniert TWiki im "Magic Quadrant"

In der Gartner Studie für Team Collaboration und Social Software wurden Lösungen für Unternehmen bewertet und im "Magic Quadrant" positioniert.

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Steigender Bedarf an Web 2.0 und Kollaborations-Lösungen

Gartner hat in seiner Studie "Magic Quadrant for Team Collaboration and Social Software, 2007" den Markt für Collaboration und Social Software genauer unter die Lupe genommen. Insbesondere wird ein zunehmender Bedarf an Lösungen zur Unterstützung von Kommunikation, Koordination, Communities sowie informeller sozialer Interaktionen in Unternehmen gesehen. Dabei geht der Bedarf über das traditionelle "teaming" und gemeinsame Nutzen von Dokumenten hinaus. Unternehmen wollen Web 2.0 und die Möglichkeiten, die sich durch die Vernetzung des Internets ergeben, auch für sich nutzen.

Unternehmen entdecken Social Software für sich

Insbesondere die Potentiale von Social Software hat es den Unternehmen angetan. Die "soziale" Technologie soll helfen Kontakte zwischen Mitarbeitern zu initiieren und zu stärken, und macht das kollektive Wissen im Unternehmen auf diese Weise effektiv nutzbar. Der Ansatz im Unternehmen eine Wissens-Plattform zu etablieren und Menschen zusammen zu bringen verspricht eine Erzeugung, Organisation und Strukturierung von Wissen aus der bloßen Interaktion zwischen den Beteiligten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass hierfür mehr als nur Standard-Software notwendig ist.

Open Source führend in der Entwicklung

In der Studie hebt Gartner hervor, dass etablierte Softwareanbieter erst kürzlich auf den Zug "Social-Software" aufgesprungen sind und einiges nachzuholen haben. Und in der Tat liegt die Erfindung des Wikis von Ward Cunningham 1995 schon etwas zurück. In der Zwischenzeit haben sich bereits Open-Source Produkte wie TWiki (1998) und MediaWiki (2002) einen guten Vorsprung erarbeiten können und liegen in der Gunst der Anwender.

Stärken und Schwächen von TWiki

Die Studie führt die bekannten Stärken von TWiki wie etwa den großen Funktionsumfang, die zahlreichen Plugins und die Möglichkeit Inhalte zu strukturieren auf. Sie nennt aber auch die Schwächen wie der beschränkt vorhandene kommerzielle Support und die schwankende Qualität bei Plugins. Beides wird jedoch schon seit einigen Jahren von Dienstleistern bereitgestellt. Unternehmen finden hier nicht nur Unterstützung beim Betrieb sondern auch in der Auswahl und Weiterentwicklung von Plugins. So integriert unser Team bereits seit 2002 erfolgreich TWiki in Unternehmen und bietet seinen Kunden seit 2004 diesen professionellen Support unter dem Namen KontextWork an.

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